Endlich schnell.
13.12.2017

Offizielle Inbetriebnahme des Glasfasernetzes in der Gemeinde Guteneck.

2017-12-06_amplus_Inbetriebnahme-GuteneckTeisnach / Guteneck – Dezember 2017: Im Rahmen einer Abschlussfeier nahm die amplus AG aus Teisnach das Glasfasernetz in der Gemeinde Guteneck (Lkr. Schwandorf) offiziell in Betrieb. Mit dem symbolischen Knopfdruck durch Bürgermeister Johann Wilhelm und Christof Englmeier, Vorstandsvorsitzender der amplus AG, gingen rund 80 Adressen online. Die partnerschaftliche Kooperation zwischen den Verantwortlichen der Gemeinde und des Breitband-Carriers feierten die Projektbeteiligten im Anschluss bei einem gemütlichen Beisammensein im Gasthaus Vetterl.

Flächendeckende Mindestversorgung von 30 Megabit pro Sekunde in der Gemeinde Guteneck.

Bereits im Februar diesen Jahres nahm die amplus AG die ersten FTTB-Gebiete (FTTB: Fibre to the Building) Mitteraich, Oberaich, Häuslberg und Maximilianshof in Betrieb. Mit knapp 13 Kilometern Glasfaserkabel stellt der niederbayerische Internetanbieter aus Teisnach die schnelle Verbindung zum World Wide Web her. Per Glasfaseranschluss ermöglicht ein Kabelverzweiger (KVz) in Pischdorf (FTTC: Fibre to the Curb) Übertragungsraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde. 34 Adressen davon erhalten gemäß dem Förderprogramm der Bayerischen Staatsregierung eine Bandbreite von mindestens 30 Megabit pro Sekunde. Im Falle des FTTC-Ausbaus hängt die individuell mögliche Bandbreite eines Haushaltes von der sogenannten „letzten Meile“ Kupfer ab: Je kürzer die ins Haus führende Telefonleitung ab dem Kabelverzweiger, desto höher die mögliche Bandbreite. Darüber hinaus erhalten 45 Adressen verteilt über Mitteraich, Oberaich, Häuslberg, Maximilianshof, Unterkatzbach und Luigendorf eine Glasfaserleitung bis ins Haus – und damit Bandbreiten in nahezu unbegrenzter Höhe. So können die Anwohner als Kunden der amplus AG eine Bandbreite von bis zu 200 Megabit pro Sekunde wählen.

Langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit zwischen der amplus AG und der Kommune.

Diese Kooperation zwischen der Gemeinde Guteneck und der amplus AG ist bereits das dritte gemeinsame Breitbandprojekt. Dazu Christof Englmeier: „Die Gemeinde Guteneck liegt uns als langjähriger Kooperationspartner sehr am Herzen. Erst durch langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit mit unseren Partnerkommunen ist eine flächendeckende Versorgung des gesamten Gemeindegebiets gewährleistet. Umso mehr freut es uns, dass wir auch in der dritten Ausbaustufe das Vertrauen der Gemeinde genießen dürfen. Durch die vorausschauende Projektplanung war es uns bereits im Februar möglich, die ersten FTTB-Gebiete in Guteneck in Betrieb zu nehmen.“ Die Wirtschaftlichkeitslücke für diese Stufe des Breitbandausbaus in der Gemeinde Guteneck beträgt 518.414,00 Euro.

Umstellung auf das unendlich schnelle Internet.

Interessenten können sich bei offenen Fragen unter der kostenlosen Service-Hotline 0800 8045-990 oder per E-Mail an servus@amplus.ag an die Mitarbeiter der CCNST Group wenden. Der Breitband-Carrier nimmt seine freiwillig auferlegte Versorgungsverantwortung gegenüber Partnerkommunen ernst: In naher Zukunft prognostiziert die amplus AG ein Gigabit pro Sekunde beim Endkunden aufgrund der steigenden Nachfrage an höheren Bandbreiten. Investitionen tätigt der niederbayerische Internetanbieter deshalb ausschließlich in nachhaltige und zukunftsfähige Glasfasertechnik: die Übertragungsgeschwindigkeiten der Glasfaser sind nach oben nahezu unbegrenzt. Zu versorgende Neubaugebiete erschließt der Breitband-Carrier ausschließlich nur noch mittels FTTB.

Der Weg zum Highspeed Internet ist für Interessenten unkompliziert: Bei Neuanschlüssen muss lediglich ein Anschlussantrag ausgefüllt werden. Den Rest erledigt der Internetanbieter aus Teisnach. Bei einer Vertragsübernahme vom Voranbieter des Kunden ist zusätzlich ein Portierantrag zur Mitnahme der alten Rufnummer nötig – ein Telefonbucheintrag kann optional gestellt werden. Die Vertragsunterlagen bearbeiten die Mitarbeiter der amplus AG und kündigen bei einer Übernahme den Vertrag des bisherigen Anbieters für die Kunden. Damit ist ein verzögerungsfreier Wechsel gewährleistet. Ein Augenmerk für wechselfreudige Interessenten sollte der sogenannten Umstellung auf „VoIP“ geschenkt werden. Mit Umstellung auf die VoIP-Technik durch den Voranbieter beginnen zumeist neue Vertragslaufzeiten mit teils 24-monatiger Dauer – eine zweijährige Wartezeit auf das schnelle Internet der amplus AG ist die Folge.