Unendlich schnelles Internet rückt näher.
23.10.2017

Offizieller Spatenstich der amplus AG in der Gemeinde Taufkirchen.

2017-10-16_amplus_Fotos_Spatenstich_Taufkirchen-IITaufkirchen / Teisnach – Oktober 2017: Erster Bürgermeister Jakob Bichlmaier und Dr. Johannes Böhm, Kommunalbetreuer der amplus AG, setzten mit einem symbolischen Spatenstich ein Zeichen für die laufenden Tiefbauarbeiten in der Gemeinde Taufkirchen (Lkr. Mühldorf am Inn). Rund 118 Haushalte profitieren nach Abschluss des Breitbandprojekts von Übertragungsraten mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde und mehr. Die amplus AG erschließt mit der Gemeinde Taufkirchen neben Schönberg und Kirchdorf bereits die dritte Kommune in Oberbayern.


Glasfaser bis ins Haus für 118 Grundstücke.

Mit rund 24 Kilometern Glasfaser stellt der niederbayerische Internetanbieter die schnelle Verbindung zum World Wide Web her. Weitere 118 Grundstücke erschließt die amplus AG mit einer Glasfaserleitung bis ins Haus (FTTB: Fibre to the Building). Im Hinblick auf den weiter steigenden Bedarf an höheren Bandbreiten ist FTTB daher DIE nachhaltige Art des Breitbandausbaus. Bayernweit realisierte der Breitband-Carrier mittlerweile über 3.000 FTTB-Anschlüsse und verfügt für die Tiefbauarbeiten auf den Privatgrundstücken über langjährige Erfahrung mit Spezialisten als Partner. In Taufkirchen erhielt das Bauunternehmen enaco GmbH aus Maisach den Zuschlag. Parallel zum Tiefbau produziert die amplus AG alle Multifunktionsgehäuse inklusive der aktiven Technikelemente am Firmensitz in Teisnach. Im Zuge der Verlegearbeiten übernimmt das Bauunternehmen auch die Aufstellung der Verteilerkästen. Im Anschluss daran folgen die Glasfaser- und Spleißarbeiten.


Ausbauprojekt II in der Gemeinde Taufkirchen.

Christof Englmeier über das bereits zweite Breitbandprojekt in Taufkirchen: „Es freut uns sehr mit der Gemeinde gemeinsam an der flächendeckenden Versorgung der Ortsteile mit schnellem Internet zu arbeiten – dank dem Weitblick der Kommune in nachhaltiger Bauweise und mit zukunftsfähiger Technik.“ Mit der Entscheidung für den regionalen Breitband-Carrier schloss der Gemeinderat das Auswahlverfahren ab. Bereits im Juli 2017 unterzeichneten die Verantwortlichen der Gemeinde und der amplus AG den zweiten Kooperationsvertrag über den geplanten Breitbandausbau. Die Wirtschaftlichkeitslücke der Gemeinde Taufkirchen bei diesem zweiten Projekt beträgt 793.627,00 Euro.

Der Weg zum Highspeed Internet ist für Interessenten unkompliziert: Bei Neuanschlüssen muss lediglich ein Anschlussantrag ausgefüllt werden. Den Rest erledigt die amplus AG. Bei einer Vertragsübernahme vom Voranbieter des Kunden ist zusätzlich ein Portierantrag zur Mitnahme der alten Rufnummer nötig – ein Telefonbucheintrag kann optional gestellt werden. Die Vertragsunterlagen bearbeiten die Mitarbeiter der amplus AG und kündigen bei einer Übernahme den Vertrag des bisherigen Anbieters für die Kunden – ein verzögerungsfreier Wechsel ist so gewährleistet. Ein Augenmerk für wechselfreudige Interessenten sollte der sogenannten Umstellung auf „VoIP“ geschenkt werden. Mit Umstellung auf die VoIP-Technik durch den Voranbieter beginnen zumeist neue Vertragslaufzeiten mit teils 24-monatiger Dauer – eine zweijährige Wartezeit auf das schnelle Internet der amplus AG ist die Folge. Im Zuge der Bauarbeiten wird die amplus AG Informationsveranstaltungen für die Anwohner abhalten und die wichtigsten Fragen dazu gesammelt beantworten.